Zeit für Reiki
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Geistiges Heilen, geistige Heilungswege

Was genau versteht man darunter?

Es gibt dutzende von Methoden des geistigen Heilens, aber sie haben alle eines gemeinsam, sie heilen mithilfe des Geistes. Den Geist kann man nicht sehen, daher ist es für viele auch so schwer daran zu glauben, dass es Methoden im geistigen Heilen gibt, die ware Wunder bewirken.

Im Grunde heilt der Körper, der Geist und die Seele sich selbst, denn bei der geistigen Heilung werden die Selbstheilungskräfte aktiviert, die dann für eine Heilung auf allen Ebenen sorgen.
Auch bei der Spontanheilung geschieht nichts anderes, aber so unterschiedlich wie die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Heilmethoden und die Heilerfolge.
Der Heilung im Weg steht oft das Bewußtsein und der Zweifel. Geheilt wird in erster Linie mit dem Geist und der göttlichen Energie und mit der Energie, der bedingungslosen Liebe.

Eigentlich ist das geistige Heilen die normalste Sache von der Welt, verletzen wir uns, haben wir Schmerzen dann legen wir wie selbstverständlich die Hand auf die schmerzende Stelle. Eine Mutter legt die Hand auf das schreiend Kind, oder streichelt ihm sanft über den Kopf, pustet auf die schmerzende Stelle, und pustet damit den Schmerz weg. Dies tun wir ganz unbewußt und instinktiv.
Seit Menschengedenken gibt es die Geistheilung in den verschiedensten Kulturen, ob in China, Ägypten, in der Steinzeit, bei den Indianern u. s. w. mit Handauflegen oder anderen Methoden des geistigen Heilens wurden die Menschen behandelt. Auch in der Bibel gibt es zahlreiche Überlieferungen über Heilung.
Die einen heilen mit Handauflegen, andere beten, wieder andere so z.B. die Schamanen behandeln mit Kräuter, Trommeln und Gesängen. Kräuterexperten geben ihrer Naturmedizin durch Gebete und Besprechungen eine stärkere Wirkung. Auch mit Tönen (z.B. Om) und Farben wird geheilt. Es gibt die geistige Chirurgie, die geistige Wirbelsäulenbegradigung, die sogar nachweisbar ist, wieder andere lösen Blockaden im Körper indem sie die Chakren harmonisieren, das Yin und Yang ins Gleichgewicht bringen. Damals war das alles sebstverständlich, doch mit der Entstehung der Wissenschaft und der modernen Medizin, trennte man sich vom Glauben und den Riten aus dieser Zeit. Die moderne Medizin behandelt meist nur die Symptome, dabei ensteht eine Krankheit oder eine Disharmonie immer im Zusammenhang mit dem Geist. Jedes Symptom hat auch einen psychischen Hintergrund. Beim geistigen Heilens versucht der Heiler den Grund für die Erkrankung zu beseitigen.

Besser wie Medikamente sind oft Zuneigung und Menschlichkeit. Die Methoden der Schulmedizin sind unbestritten und es besteht kein Zweifel an ihnen.
Heilung sollte aber ganzheitlich betrachtet werden, so ist eine Kombination aus Schulmedizin und Geistigem Heilen eine besonders gute Methoden beim Menschen mit Körper, Geist und Seele die göttliche Ordnung wiederherzustellen.

In der Broschüre des DGH über geistiges Heilen "Wie heilt der Geist?" steht folgende, sehr schön ausformulierte Beschreibung:
Geistiges Heilen steht für die Tätigkeit von Menschen! Menschen, die mittels ihres und des universell-göttlichen Geistes, mit ihren Händen, mit Klängen und Edelsteinen, mit Ritualen und anderen Methoden beabsichtigen, universelle Lebens- oder Bioenergie zu aktivieren, zu lenken, zu harmonisieren bzw. Ernergieflüsse wieder herzustellen und somit Heilung im ganzheitlichen Sinne zu fördern. Geistige, spirituelle, mentale Heilweisen sind stehts auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte gerichtet. Eigentlich ist selbst der Begriff "Heiler" recht unglücklich, denn heilen tut im eigenlichen Sinne der Patient, ob Mensch, Tier oder Pflanze, sich selbst. Der Heiler unterstützt, begleitet die Heilung, er aktiviert und gleicht aus.

 
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